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Blaulicht

BPOLI-KA: Zustieg in letzter Sekunde – Zugbegleiter will Mitfahrt verhindern

Symbolbild Polizei (Quelle: Pixabay)

Mannheim/Karlsruhe (ots) –

Dienstagmorgen (16. November) hat ein 33-jähriger Deutscher in letzter Sekunde versucht, in einen ICE Richtung Karlsruhe zu steigen. Da sich bei dem abfahrbereiten Zug am Mannheimer Hauptbahnhof jedoch bereits die Türen schlossen, versuchte der 23-jährige deutsche Zugbegleiter den Zustieg durch einen Fußtritt zu verhindern.

Dem 33-Jährigen gelang es dennoch einzusteigen. Bei einer anschließenden Rangelei verletzte sich der Zugbegleiter am Finger, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Der 33-Jährige blieb unverletzt.

Beim nächsten Halt am Karlsruher Hauptbahnhof wurde die Bundespolizei hinzugezogen. Diese ermittelt nun wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung.

Wie sich die Auseinandersetzung im Einzelnen zugetragen hat ist Gegenstand der Ermittlungen. Hierfür werden auch die Videoaufnahmen der Kameraüberwachung am Mannheimer Hauptbahnhof herangezogen. Der 33-jährige Deutsche nahm durch seinen späten Zustieg eine betriebsstörende Handlung vor, was ein ordnungswidriges Verhalten darstellt. Auch dies wird nun geprüft.

Weitere Zeugen des Vorfalls können sich unter 0721 120160 oder über das Onlineformular unter www.bundespolizei.de jederzeit bei der Bundespolizei melden.

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Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Karlsruhe
Daniela Barg
Telefon: 0721 12016 – 103
E-Mail: bpoli.karlsruhe.oea@polizei.bund.de
https://www.bundespolizei.de

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