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Blaulicht

POL-PPRP: 45-Jährige fällt nicht auf Anruf von falschem BKA Beamten rein

Symbolbild Polizei (Quelle: Pixabay)

Ludwigshafen (ots) –

Am 08.11.2021, gegen 13:30 Uhr, erhielt eine 45-jährige Ludwigshafenerin zwei Anrufe, bei dem eine Bandansage ihr mitteilte, dass das BKA kriminelle Aktivitäten in Bezug auf ihren Personalausweis festgestellt habe. Sie solle durch drücken der Taste 1 sich mit einem Beamten verbinden lassen. Beim zweiten Anruf tat sie dies tatsächlich und es meldete sich ein unbekannter Mann. Als die 45-Jährige fragte, was vorliegen würde, erklärte er ihr, dass man ihr zweimal Post geschickt habe und sie nie darauf reagiert habe. Die 45-Jährige erwiderte daraufhin, dass sie nie Post vom BKA erhalten habe. Daraufhin wollte der Unbekannte die Daten der 45-Jährigen, damit er sie identifizieren könne. Als diese sagte, dass ihm die Daten doch bereits bekannt sein müssten, erwiderte der Anrufer, dass sie so nicht mit einem Beamten reden könne. Als sie daraufhin entgegnete, dass er doch über ihren Namen auch ihre Adresse erfahren könne, legte der unbekannte Anrufer auf.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Rheinpfalz
Anke Buchholz
Telefon: 0621-963-1500
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz

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