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Blaulicht

POL-ST: 54-jähriger Tankstellenbetreiber verstirbt nach Messerattacke – Hinweise auf psychische Erkrankung des 43-jährigen Tatverdächtigen

Symbolbild Polizei (Quelle: Pixabay)

Steinfurt (ots) –

Nachtrag zu den Pressemitteilungen „Messerattacke in Tankstelle in Lengerich – Polizist ist zufällig vor Ort und schießt auf Angreifer“ (ots vom 30.11.22, 17:51 Uhr) und „Nach Messerattacke in Tankstelle in Lengerich – Tatverdächtiger und Opfer schweben beide weiterhin in Lebensgefahr“ (ots vom 30.11., 21:37 Uhr)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Steinfurt und der Polizei Münster Der 54-jährige Tankstellenbetreiber ist nach der Messerattacke am Mittwochmorgen (30.11., 11:30 Uhr) in Lengerich am Freitagnachmittag (2.12.) seinen Verletzungen erlegen. Er war von einem 43-jährigen Tatverdächtigen in seiner Tankstelle mit einem Messer angegriffen worden. Ein Polizist war zufällig vor Ort und konnte den Angreifer durch Schüsse stoppen.
Der 43-jährige Tatverdächtige schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Ermittlungen haben Hinweise auf eine mögliche psychische Erkrankung des Mannes ergeben.
Eine Obduktion am Samstagmorgen (3.12.) hatte zum Ergebnis, dass multiple Messerstiche in den Bauchraum des 54-Jährigen todesursächlich waren. Zu den zahlreichen Stichverletzungen konnte neben der Schussverletzung im Handgelenk je eine Schussverletzung in den Oberschenkeln festgestellt werden. Die Schussverletzungen stehen mit dem Tod des 54-jährigen in keinem ursächlichen Zusammenhang.
Die Ermittlungen dauern an.
Presseauskünfte erteilt Oberstaatsanwaltschaft Martin Botzenhardt unter der Rufnummer 0172 2913810.

Kontakt für Medienvertreter:

Polizei Münster
Antonia Linnenbrink
Telefon: 0251-275-1010
E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de

Rückfragen bitte an:

Polizei Steinfurt
Pressestelle
Telefon: 02551 152200

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