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Schauspielerin Jasmin Tabatabai: „Die Revolutionsgarde muss auf die Terrorliste, Botschafter müssen ausgewiesen werden“

Hamburg (ots) –

Die Schauspielerin Jasmin Tabatabai rechnet im Interview in der neuen Ausgabe von ZEIT Verbrechen (ab morgen im Handel) mit dem Unrechtsregime in ihrem Geburtsland Iran ab: „Es gibt genügend Beweise dafür, dass die Revolutionsgarden Mörder und Terroristen sind und ihr langer Arm schon immer auch ins Ausland reichte“, und weiter: „Man weiß, dass Botschaften und Moscheen wie in Hamburg Regimekritiker ausspähen und Anschläge planen. Die Revolutionsgarde muss auf die Terrorliste, Botschafter müssen ausgewiesen werden. Deutschland muss ein klares Zeichen senden, dass wir mit einem Regime, das die Menschenrechte mit Füßen tritt, nichts zu tun haben wollen.“

Normalerweise sei sie „rational davon überzeugt, dass Gewalt nur Gegengewalt erzeugt und es besser wäre, Konflikte anders zu lösen“. Aber die Gewaltanwendung des iranischen Regimes und die Misshandlungen in den Gefängnissen wecken ihr kriminelles Potenzial: „Ich stelle mir vor, ich würde diese Verbrecher allesamt mit einem Maschinengewehr niedermähen oder ihre Paläste in die Luft jagen!“

Die aktuelle Ausgabe des Magazins ZEIT Verbrechen (Ausgabe 19/2023) ist ab 14. Februar im Handel und auch hier (https://shop.zeit.de/die-zeit-und-magazine/zeit-verbrechen/8291/zeit-verbrechen-19/23) erhältlich

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