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Blaulicht

HZA-F: Hauptzollamt Frankfurt am Main verhindert Schmuggel von Luxusuhren im Wert von fast 48.500,- Euro

Frankfurt am Main (ots) –

Am 11. Dezember kontrollierte der Zoll am Frankfurter Flughafen das Gepäck eines Reisenden aus Hong Kong im Terminal für Privatflugzeuge. Der 50- jährige Mann wollte nach Ungarn weiterreisen. Neben den üblichen Reiseutensilien fanden die Beamtinnen und Beamten zwei wertvolle Uhren zweier namhafter Hersteller. Diese hatten einen Gesamtwert von ca. 48.500,- Euro. Einen Nachweis über eine erfolgte Anmeldung der beiden Uhren bei seiner Einreise in die Europäische Gemeinschaft konnte der Reisende nicht vorlegen.
Der verhinderte Steuerschaden beträgt ca. 9.000,- Euro. Gegen den mutmaßlichen Uhrenschmuggler wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und die Uhren sichergestellt.

Zusatzinformation:

Die Nichteinhaltung von Zollvorschriften kann verschiedene Folgen nach sich ziehen. Besonders im Reiseverkehr müssen häufig Zolldelikte wie z.B. Nicht- oder Falschanmeldung durch Reisende in Steuerstraf- und Bußgeldverfahren geahndet werden. Im Jahr 2020 wurden beim Hauptzollamt Frankfurt am Main 750 Steuerstrafverfahren gegen Reisende eingeleitet, ein Steuerschaden von rund 1,2 Millionen Euro verhindert. 6.612 Zuwiderhandlungen konnten mit der Festsetzung eines Zuschlages geahndet werden.

Das Hauptzollamt Frankfurt am Main ist zertifizierter Arbeitgeber nach dem audit „berufundfamilie“. Wir bieten Ausbildungsplätze an. Näheres unter www.zoll.de – Beruf und Karriere.

Rückfragen bitte an:

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Hauptzollamt Frankfurt am Main
Stabsstelle Kommunikation
Isabell Gillmann
Telefon: 069 / 690-74189
E-Mail: presse.hza-ffm@zoll.bund.de
www.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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