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Blaulicht

BPOL NRW: Drei Festnahmen am Vormittag – Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle

Symbolbild Polizei (Quelle: Pixabay)

Dortmund – Essen (ots) –

Am gestrigen Mittwoch (10. November) kontrollierten Bundespolizisten in den Hauptbahnhöfen Essen und Dortmund drei Personen. Die Männer waren von unterschiedlichen Staatsanwaltschaften zur Festnahme ausgeschrieben worden. Zwei Personen konnten die Haftstrafe umgehen, indem sie die Geldstrafen in Höhe von 1.250 Euro beglichen.

Gegen 00:30 Uhr überprüften Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen 38-Jährigen, da dieser keine Mund-Nasen-Bedeckung trug. Zudem stellten die Einsatzkräfte fest, dass der libanesische Staatsangehörige von der Staatsanwaltschaft Berlin gesucht wurde. Der Mann war bereits wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Geldstrafe von 1.050 Euro verurteilt worden.
Dank eines Bekannten konnte der Coesfelder die Haftstrafe von 35 Tagen umgehen, indem dieser die Geldstrafe beglich.

Einige Stunden später (gegen 07:10 Uhr) trafen die Beamten auf einen 48-Jährigen im Dortmunder Hauptbahnhof. Dabei kam ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld zum Vorschein. Das Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück hatte den polnischen Staatsangehörigen 2018 bereits wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Ein Teil der Geldstrafe hatte der Mann bereits gezahlt, so dass nun noch eine Restzahlung von 200 Euro fällig war. Anschließend konnte der Mann seine Reise fortsetzen.

Ebenfalls am Dortmunder Hauptbahnhof wurde gegen 10:45 Uhr ein Deutscher einer Kontrolle der Bundespolizei unterzogen. Die Beamten stellten eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Gießen fest. Der gebürtige Alsfelder war wegen Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 3 Monaten verurteilt worden. Nun muss der 32-Jährige noch eine Restfreiheitsstrafe von 344 Tagen in der Justizvollzugsanstalt absitzen.
*RO

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