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Programmänderung zum Tod des Schauspielers Gaspard Ulliel / Die Serie „Es war noch einmal“ in der ARTE Mediathek und der Spielfilm „Einfach das Ende der Welt“ Freitag, 21.01.22, 21.45 Uhr online

Strasbourg (ots) –

Zum Gedenken an den gestern verstorbenen französischen Schauspieler Gaspard Ulliel ändert ARTE sein Programm und hat die Serie „Es war noch einmal“ („Il était une seconde fois“) ins Online-Angebot genommen und sendet Morgen, Freitag, 21.01.22, um 21.45 Uhr den Spielfilm “ Einfach das Ende der Welt“ von Xavier Dolan. Gaspard Ulliel erhielt 2017 für seine Hauptrolle den César als „Bester Hauptdarsteller“. Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes wurde der kanadische-französische Film 2016 mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet. Der Film wird auch bis zum 4. Februar in der ARTE-Mediathek abrufbar sein. In der Serie „Es war noch einmal“ ist der 37Jährige ebenfalls in der Hauptrolle zu sehen. Die Serie war 2019 auf der Berlinale bei den „Drama Series Days“ vertreten. Die Serie bleibt bis zum 20. Februar auf arte.tv verfügbar und wird auch linear am kommenden Samstag und Sonntag nachts gezeigt.

Gaspard Ulliel schaffte früh den internationalen Durchbruch und prägte unverwechselbare Rollen in Filmen von Jean-Pierre Jeunet („Mathilde“ – eine große Liebe“), von Peter Webber als Hannibal Lecter in „Hannibal Rising“, von Bertrand Bonnello als den Modemacher Yves Saint-Laurent oder von Benoît Jacquot („Eva“) neben Isabelle Huppert. Für seine schauspielerische Leistungen wurde er vielfach mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Gaspard Ulliel hinterlässt in der ersten Riege der französischen Schauspieltalente eine große Lücke.

Online vom 19/01/2022 bis 20/02/2022

Es war noch einmal

(Il etait une SEconde Fois)

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Fernsehserie von Guillaume Nicloux

Frankreich 2018, 4×48 min.,

ARTE France, Unité de Production

Mit: Gaspard Ulliel, Freya Mavor, Steve Tran, Claire Sermonne

Die Geschichte einer großen Liebe meets eine Sciencefiction Reise in die Vergangenheit. Als der Mittdreißiger Vincent Dauda versehentlich einen Holzwürfel falsch geliefert bekommt, der sich als ein Zeitportal entpuppt, mit dem man mehrere Monate in die Vergangenheit zurückreisen kann, hat er nur ein Ziel: aufs Neue seine Liebe mit Louise zu leben.

Die Serie war 2019 bei den „Drama Series Days“ der Berlinale

Freitag, 21.01.22, um 21.45 Uhr und online bis zum 4. Februar

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Einfach das Ende der Welt

(Juste la fin du monde)

Spielfillm von Xavier Dolan

Kanada/Frankreich, 2016

Mit: Nathalie Baye (Martine), Vincent Cassel (Antoine), Marion Cotillard (Catherine), Léa Seydoux (Suzanne), Gaspard Ulliel (Louis)

95 Min.

Der 34-jährige Schriftsteller Louis beschließt nach zwölf Jahren Abwesenheit, zu seiner Familie zurückzukehren und ihnen bei einem gemeinsamen Essen zu offenbaren, wie wenig Zeit ihm noch zum Leben bleibt. Denn Louis ist todkrank. Doch schon kurz nach seiner Ankunft reißen alte Wunden auf; es folgen laute Streitereien und schwere Anschuldigungen. Die Mutter und die beiden Geschwister scheinen immer noch nicht verkraftet zu haben, dass Louis ihnen vor zwölf Jahren den Rücken gekehrt hat, und sie lassen ihn einfach nicht zu Wort kommen..

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Im Kinofilm ist es ein Topos: das unter schlechten Vorzeichen stehende Familienessen. Xavier Dolan mixt einen Cocktail aus unterdrückten Gefühlen, verschwiegenen Geheimnissen und verlogenen Spielchen und serviert das Ganze der hochrangigsten Schauspielriege, die Frankreich zu bieten hat: Vor den Augen des hilflosen Gaspard Ulliel liefern sich Vincent Cassel, Léa Seydoux, Nathalie Baye und Marion Cotillard starke Wortgefechte und zeigen gekonnt das Misslingen von Kommunikation.

Pressekontakt:

Lucia Göhner / lucia.goehner@arte.tv / +33 3 90 14 2157

Presseportal: presse.arte.tv | Twitter: @ARTEpresse

Original-Content von: ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell

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