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Blaulicht

BPOLI PW – GdpD POM: Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizei waren erfolgreich

Symbolbild Polizei (Quelle: Pixabay)

Pasewalk (ots) –

Die Bundespolizei Pasewalk meldet für das vergangene Wochenende drei Verhaftungen aufgrund bestehender Haftbefehle:

In den frühen Samstagmorgenstunden wurde am ehemaligen Grenzübergang Pomellen ein Reisebus der Fa. BERLINeks angehalten und kontrolliert. Im Bus befand sich ein 48- jähriger ukrainischer Staatsangehöriger, der durch die Staatsanwaltschaft Ingolstadt mit Haftbefehl wegen Diebstahl gesucht wurde.
Da der Mann die Geldstrafe in Höhe von insgesamt 389,-EUR nicht zahlen konnte, erfolgte die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Stralsund. Hier muss er eine 30- tägige Haftstrafe absitzen.

Mehr Glück hatte am Sonntagabend ein 28- jähriger polnischer Staatsangehöriger.
Er wurde durch eine Streife der Gemeinsamen deutsch-polnischen Dienststelle Pomellen ebenfalls am ehemaligen Grenzübergang ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart suchte ihn wegen fahrlässiger Brandstiftung. Die Geldstrafe in Höhe von 800,-EUR zahlte ein Verwandter bei der Bundespolizei in Rostock ein und ersparte dem Mann damit 40 Tage Ersatzhaft.

Bundespolizisten der Bundesbereitschaftspolizei Ratzeburg stellten in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages auf der Bundesstraße 104 in Linken einen 63- jährigen litauischen Staatsangehörigen fest, welche auf dem Weg nach Polen war.
Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Fahndungsnotierung der Staatsanwaltschaft Siegen- Festnahme Haftbefehl wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort.
Der Litauer konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von insgesamt 1338,50 EUR nicht zahlen und wird in die Justizvollzugsanstalt Stralsund eingeliefert. Dort hat er 35 Tage Ersatzhaft abzusitzen.

Rückfragen bitte an:

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 – 34 97 4 – 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
„Bundespolizei See“, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de
.

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